IMMH

21. November 2016

Stadtsafari „Let’s Play for Change“: Stofftierjagd im IMMH

Das Internationale Maritime Museum Hamburg unterstützt die im Rahmen des Weltkindertages 2016 eröffnete Kampagne „Stadtsafari“ der Ikea Foundation. Bis zum 27. November können alle kleinen Stadtforscher bei uns im Foyer auf Stofftierjagd gehen und an der Aktion teilnehmen.

Die Schatzkiste befindet sich im Foyer des Museums.

Die Schatzkiste befindet sich im Foyer des Museums.

Anlässlich des Weltkindertages am 20. November hat die Ikea Foundation ihre Kampagne „Let’s Play for Change“ weltweit gestartet. Damit soll ein Zeichen gesetzt werden für das Recht der Kinder auf freies Spielen und eine uneingeschränkte Entwicklung. Dieses Recht ist sogar unter Punkt 5 der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben, denn Spielen bleibt ein wichtiger Teil für die Entwicklung aller Menschen. Zum Auftakt der Spendenaktion wird bis zum 27. November in 6 deutschen Metropolen eine Stadtsafari organisiert.

 

Stadtsafari in Hamburg

An 5 verschiedenen Attraktionen der Stadt haben sich Stofftiere versteckt! Mithilfe einer Schatzkarte (die hier runtergeladen werden kann) solltet es nicht all zu schwer sein, sie zu finden. Eins dürfen wir an dieser Stelle verraten: das Internationale Maritime Museum Hamburg ist eine davon.

Mitmachen ist einfach: Die Stofftiere befinden sich im öffentlich zugänglichen Raum des Museums. Dort müsst ihr nur ein Foto oder Selfie damit machen und es mit #ikeasafari bei Instagram hochladen. Mit ein wenig Glück gewinnt ihr vielleicht einen der tollen Preise von Ikea. Dazu könnt ihr bei uns an der Kasse gerne fragen, ob ihr eines der Stofftiere mitnehmen dürft! Das IMMH Team freut sich natürlich, wenn ihr uns zusammen mit euren Bilder mit @maritimesmuseum erwähnt.

Ihr könnt natürlich uns auch unter @maritimesmuseum auf Instagram folgen.

Ihr könnt natürlich uns auch unter @maritimesmuseum auf Instagram folgen.

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen findet Ihr im Unternehmensblog von Ikea.

Am 27. November ist wieder Familiensonntag!

Sucht ihr nach einer noch besseren Gelegenheit, bei der Stadtsafari mitzumachen? Am letzten Tag der Aktion (Sonntag, den 27. November) findet bei uns wieder der beliebte Familiensonntag statt. Von 12:00 bis 16:00 Uhr können große und kleine Forscher an einem bunten Programm rund um die neue Sonderausstellung „Ich sehe Was(ser) was du nicht siehst“ teilnehmen und natürlich dann auch auf Stofftiersuche gehen.

31. Oktober 2016

Neue Sonderausstellung

logo

Sonderausstellung, vom 18.11.2016 bis zum 15.02.2017

Wir trinken jeden Tag ungefähr 3 Liter Wasser. Zum Waschen, Kochen und Zähneputzen brauchen wir ca. 120 Liter. Doch eigentlich benötigen wir noch mehr Wasser – insgesamt ca. 4.000 Liter pro Tag!

Aber wie kommt diese große Wassermenge zustande? Für die Produktion unserer Lebensmittel, unserer Kleidung, und der Gegenstände, die wir täglich nutzen, wird viel Wasser benötigt. Häufig werden diese Produkte in anderen Ländern hergestellt, weshalb wir sogar nicht nur das Wasser in Deutschland, sondern auch das Wasser in anderen Gebieten der Welt nutzen.

Zahlreiche Mitmachstationen und Exponate laden dazu ein, dem Thema „Virtuelles Wasser“ in vielfältiger Art und Weise zu begegnen. Besucher der Ausstellung können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Erpumpen Sie sich Ihre Tomate, finden Sie heraus, wie viel Wasser in Ihrem Lieblingssteak steckt oder staunen Sie über die Wassermenge in einem T-Shirt.

chb11757klein

Die Annäherung an das Thema erfolgt spielerisch-attraktiv, zum Beispiel durch einen Explainity-Film, der den Begriff „Virtuelles Wasser“ erklärt, oder durch Frühstücksprodukte, die der Besucher scannt. Im Anschluss errechnet ein Computer, wie viel Wasser in dem Frühstück steckt. Ein anderes Beispiel dafür ist ein Exponat, an dem die Besucher entscheiden können, ob sie auf eine bestimmte Art und Weise Papier sparen würden, beispielsweise durch das Beschreiben der Rückseiten von Papier und das Ausdrucken von  ausschließlich notwendigen E-Mails.

Auch gestalterisch wird die Ausstellung leicht präsentiert. Die Informationen zu den einzelnen Themen stehen auf großen Infowänden, die die Form und Farbe des jeweiligen Produktes beziehungsweise Themas haben. Das Thema „Fleisch“ wird beispielsweise auf einem riesigen (ca. 1,5 m² großen) Hamburger und das Thema „Tomate“ auf einer ebenso großen Tomate präsentiert. Insgesamt gibt es 10 Stationen mit solchen Tafeln.

Die Ausstellung „Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst – Virtuelles Wasser begreifen“ auf Deck 1 des Museums zeigt globale Zusammenhänge zum „Virtuellen Wasser“ auf und lädt den Besucher ein, im Einzelnen genau hinzuschauen und sich dem Thema auf spielerische Weise zu nähern.

Eine Ausstellung des Mathematikums Gießen in Kooperation mit Prof. Dr. Kerstin Kremer (IPN Kiel), Prof. Dr. Sandra Sprenger (Universität Hamburg).

 

Lehrerfortbildung und Angebot für Schulklassen

In der Lehrerfortbildung erläutern die Referenten die Zielsetzung der Exponate der Ausstellung und geben Hinweise zur Nutzung des Materials für die Klassenstufen 5 bis 10, das für den Biologie- bzw. Geographieunterricht oder für die Aufgabengebiete: Globales Lernen und Umwelterziehung geeignet ist. Ausgehend hiervon reflektieren die Teilnehmer eine interdisziplinäre Vermittlung komplexer Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung für den schulischen Fachunterricht an geeigneten Beispielen.

ORT // Internationales Maritimes Museum // Koreastraße 1 // 20457 Hamburg

MODERATION // Prof. Dr. Sandra Sprenger // Prof. Dr. Kerstin Kremer // Sascha Haffer

DAUER DER AUSSTELLUNG // 18.11.2016 bis 15.02.2017

ZIELGRUPPE // Fachlehrkräfte Biologie // Geographie // Globales Lernen // Umwelterziehung

TREFFPUNKT // Museumskasse // Kaispeicher B

TERMIN // Montag // 21.11.2016 // 16.00 Uhr –18.00 Uhr

ANMELDUNG FORTBILDUNG // 1613B4401

ANMELDUNG SCHULKLASSEN // Frau Annette Moritz // 040 300 92 30 34 // a.moritz@imm-hamburg.de