Rückblicke – Einsichten – Perspektiven

Mehr als zehn Millionen Menschen sind jedes Jahr auf den Fähr- und Fahrgastschiffen an Deutschlands Küsten unterwegs. Für Inseln wie Hiddensee, Föhr, Pellworm, Norderney oder Juist sind die Fährverbindungen zum Festland schwimmende Lebensadern. Für viele Insulaner ist die Fährüberfahrt ein Stück Alltag, für andere, insbesondere für die vielen sommerlichen Urlaubsgäste, Auftakt oder Abschluss ihres Ferienerlebnisses. Deutschlands „Weiße Flotte“ ist aber nicht nur im klassischen Inselverkehr zu finden: Auf Strecken wie Glückstadt-Wischhafen oder Warnemünde-Hohe Düne schlagen leistungsstarke Autofähren schwimmende Brücken, während in Metropolregionen wie Hamburg oder Kiel moderne Fahrgastschiffe einen unverzichtbaren Teil des urbanen Nahverkehrs bilden. Abgerundet wird das vielseitige Portfolio der deutschen Fahrgastschifffahrt durch die Ausflugsschifffahrt an Nord- und Ostsee. Die Sonderausstellung „Fähr- und Fahrgastschifffahrt an Deutschlands Küsten“ behandelt die Entwicklung von den Bäder-verkehren des 19. Jahrhunderts bis zur modernen RoRo-Fährschifffahrt unserer Tage.

Presseinformationen

Pressemitteilung zur Sonderausstellung „Fähr- und Fahrgastschifffahrt an Deutschlands Küsten“