Skip to main content
Mehrere detaillierte Schiffsmodelle mit roten Rümpfen in einer Museumsvitrine, frontal aufgereiht vor hölzernen Wänden, Fenstern und Eisenstützen.

150 Jahre Hamburg Süd

Die Geschichte der Hamburg Süd

Hier wird die Erfolgsgeschichte der Hamburg Süd als zweitgrößte deutsche Linienreederei von ihrer Gründung am 4. November 1871 bis zur Gegenwart erzählt. Die Reederei hat globale maritime Geschichte geschrieben. In der Ausstellung werden die wichtigsten internationalen Ereignisse der letzte 150 Jahre betrachtet. Hamburg Süd brachte eine kommerzielle und menschliche Verbindung zwischen Europa und Südamerika auf den Weg, die bis heute Bestand hat. Die Einflussbereiche und die Zweige der Logistikkette, die die Reederei bedient, wurden über Jahrzehnte kontinuierlich erweitert. In der Passagierschifffahrt war die Hamburg Süd Protagonistin der Auswanderungswellen von Europa nach Südamerika über die Südatlantik Linie während des Goldenen Zeitalters der Ozeanriesen.

Durch die beiden Weltkriege gab es zwei Totalverluste ihrer Flotte, mit einem jeweils gelungenen Wiederaufbau. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts besaß die Hamburg Süd mit Schiffen wie der „Cap San Diego“ – heute als Museumsschiff im Hamburger Hafen erhalten – eine hochentwickelte Flotte an Stückgutfrachtern, bevor später erfolgreich auf Containerschifffahrt umgestellt wurde.

Die Geschichte der Hamburg Süd ist aber damit noch lange nicht zu Ende. In den letzten 20 Jahren zählte die Reederei nicht nur aufgrund von Akquisitionen, wie z. B. der brasilianischen Aliança, den Liniendiensten von Kien Hung aus Taiwan oder den Linienaktivitäten von Costa Container Lines, zu den zehn größten Container-Reedereien der Welt, sondern auch durch gezieltes, organisches Wachstum. Die Hamburg Süd gilt als einer der führenden Anbieter in den Nord-Süd-Verkehren mit einem ganz besonderen Know-how im Transport empfindlicher Güter, speziell im Bereich der Kühlladung. Im Jahr 1936 beteiligte sich das Unternehmen Dr. August Oetker mit einem Aktienpaket von 25 Prozent an der Hamburg Süd, 1955 erfolgte die vollständige Übernahme durch die Oetker-Gruppe. Ende 2017 dann der Verkauf an die dänische A.P. Møller – Mærsk Gruppe.

Eine Sonderausstellung der Superlative

Die Sonderausstellung „Hamburg Süd – 150 Jahre auf den Weltmeeren“ erzählt die Geschichte anhand einer Vielzahl von einzigartigen Exponaten, die teilweise aus der ganzen Welt ins Maritime Museum verschifft wurden. Die Exponate werden im Rahmen einer spektakulären Ausstellungsarchitektur präsentiert, um das 150-jährige Jubiläum der Reederei würdig zu feiern.

Das Team des Museums hat ein Projekt vollendet, auf das wir alle stolz sein können. Wir können es kaum abwarten, es unseren Museumsbesuchern zu präsentieren. Die Bandbreite der Exponate reicht von der Gründungsurkunde der Hamburg Süd, über den Sondervertrag mit dem brasilianischen Kaiser Dom Pedro II aus dem Jahr 1888 bis hin zu Plakaten der unterschiedlichsten Passagierschiffsreisen aus vier Jahrzehnten. Präsentiert werden außerdem bisher nie öffentlich gezeigte Gemälde, auch von den ersten Schiffen der Hamburg Süd aus dem Jahr 1873, sowie Fotos und Schiffsmodelle der unterschiedlichen Epochen. Angereichert werden die Exponate u.a. durch Fotoalben mit Reiseerzählungen verschiedener Passagiere und Zeitzeugen, Audio- und Videomaterial.

Pünktlich zum Firmenjubiläum und zur Ausstellungseröffnung erscheint im Koehler Verlag die Publikation „Hamburg Süd – 150 Jahre auf den Weltmeeren / Die Geschichte einer großen Reederei“ für alle, die sich eingehender mit der Geschichte der Reederei befassen möchten. Wir arbeiten zudem daran, ein ausführliches Begleitprogramm aus Führungen und Veranstaltungen zu organisieren.

Zehn Monate wird die Ausstellung auf Deck 1 im Internationalen Maritimen Museum gezeigt. Im Anschluss geht die Ausstellung auf die Reise nach Südamerika. Hier wird sie an geschichtsträchtigen Orten der Hamburg Süd in Argentinien und Brasilien zu sehen sein.

Die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg

Die Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum der Hamburg Süd ist der vorläufige Höhepunkt einer umfangreichen Zusammenarbeit zwischen der Reederei und dem Museum. 2019 wurde dafür eine Kooperation mit der Hamburger Reederei beschlossen. Ziel ist es, die Geschichte in Form einer Dauerausstellung der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Finanzierung der mehrjährigen Vorarbeiten und der Ausstellungen ist durch eine bedeutende Spende der Familie Oetker sichergestellt, in deren Eigentum sich die Hamburg Süd über acht Jahrzehnte befand. Schon Ende 2019 hat die Zusammenarbeit der Partner sichtbare Spuren hinterlassen. Damals gingen zwei „Schwergewichte“ der historischen Schiffsmodellsammlung der Hamburg Süd im Museum vor Anker. Die „Cap Arcona“ aus dem Jahr 1927 zählt ebenso wie die „Cap Polonio“ aus dem Jahr 1914 zu den wichtigsten historischen Schiffsmodellen weltweit. Für den Einzug der außergewöhnlichen Exponate in das Maritime Museum waren wegen einer Größe von 5,40 und 4,00 Metern Länge aufwendige Kranarbeiten über die Außenfassade des Museums erforderlich.

Neu hinzugekommen ist auch das Original-Werftmodell der „San Nicolas“ von Blohm & Voss aus dem Jahr 1897, das wie die anderen Modelle auf Deck 6 die Besucher fasziniert. Dort befindet sich ab Ende September auch eine Installation, die die Geschichte der Kühlschifffahrt anhand unterschiedlicher Schiffsmodelle erklärt. Die Installation entstand ebenfalls im Zuge dieser Zusammenarbeit zwischen Museum und Reederei.


Die Sonderausstellung „Hamburg Süd – 150 Jahre auf den Weltmeeren“ wird vom 4. November 2021 bis zum 11. September 2022 auf Deck 1 des Internationalen Maritimen Museum gezeigt. Der Besuch ist im Eintrittspreis des Museums enthalten.



Ein Kutter zum Selberbauen!

Ein Kutter zum Selberbauen!

Ein Kutter zum Selberbauen!
Bauanleitung und Download

Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

-Antoine de Saint-Exupéri, „Die Stadt in der Wüste“.

Dieses Zitat hat das Maritime Museum bereits seit seiner Entstehungsphase begleitet. Der Wunsch, Sehnsucht nach dem Meer und der Schifffahrt zu wecken, war und bleibt eines der wichtigsten Anliegen der Peter Tamm Sen. Stiftung. Die in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Internationalen Schiffsmodellbautage Hamburg sollen dazu beitragen. Schon der Bau eines kleines Modellschiffes kann diese Sehnsucht wecken. Deshalb haben wir uns mit unseren Partnern, dem Hamburger Modellbaubogen Verlag und dem Hamburger Abendblatt, zusammengetan und die Vorlage für den IMMH-Kutter produziert.

Am 17. August erscheint der Bogen als Beilage in der Freitagsausgabe des Hamburger Abendblatt. Das ist genau vier Wochen bevor die Internationalen Schiffsmodellbautage Hamburg stattfinden. Also ausreichend Zeit für junge, aufstrebende Modellbauer, vielleicht mit etwas elterlicher Unterstützung das Kartonmodell fertigzustellen. Der selbstgebaute Kutter gilt übrigens für Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren als Eintrittskarte für die Internationalen Schiffsmodellbautage Hamburg im IMMH am 15. und 16. September 2018!

Alle anderen Besucher erhalten während der beiden Modellbautage 50% Rabatt auf die regulären Eintrittspreise des Museums.


Gruppe gut gekleideter Besucher in einer Ausstellung vor Staffeleien und großem Meeresgemälde; ein Künstler erklärt lächelnd, ein Boot hängt darüber.

„Royal Visit“ im Museum

Ein formelles Paar – Mann im dunklen Anzug, Frau in fliederfarbenem Kleid – lächelt und nimmt ein Geschenk aus der Hand eines Mannes im Sakko.

Pünktlich um 12:45 Uhr kamen der Herzog und die Herzogin von Cambridge an den Kanonen von Lord Nelsons Foudroyant an, welche den Haupteingang des Museums schmücken. Bei diesen über 200 Jahre alten Zeugen der britischen maritimen Geschichte, wurden die Royals vom Ersten Bürgermeister Hamburgs, Olaf Scholz, und Peter Tamm, Leiter des IMMH, begrüßt. Anwesend waren auch zahlreiche Vertreter der internationalen Presse und eine Menge an Schaulustigen, die teilweise seit Stunden auf das sympathische königliche Paar gewartet hatten. Die Stimmung war großartig und sogar das Wetter spielte mit.

Gruppe gut gekleideter Besucher in einer Ausstellung vor Staffeleien und großem Meeresgemälde; ein Künstler erklärt lächelnd, ein Boot hängt darüber.

Meeresforschung

Als nächstes ging das königliche Ehepaar zu Deck 2, wo sie auf Wissenschaftler und Studierende trafen, die ihnen verschiedene Projekte des deutsch-britischen Wissenschaftsjahrs 2016-2017 präsentierten.

Das Wissenschaftsjahr 2016-2017 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung läuft unter die Motto „Meere und Ozeane“ und wird unterstützt vom Konsortium Deutsche Meeresforschung. Das KDM ist der Zusammenschluss aller großen deutschen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Meeres-, Polar- oder Küstenforschung. Es arbeitet seit Jahren mit dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg eng zusammen.

Eindrücke, die bleiben werden

Im Anschluss gab es Zeit für eine Pause im „schwimmenden Klassenzimmer“ auf Deck 1, gleich neben unserer beliebten Queen Mary 2 aus LEGO. Nach knapp über einer Stunde ging es für William und Kate weiter zum nächsten Termin in die Elbphilharmonie. Doch der Besuch der Royals im Maritimen Museum wird keiner so schnell vergessen.

Für das Team des IMMH ist es eine Ehre und eine Freude gewesen, Prince William und Catherine von Cambridge empfangen zu dürfen.


Ein formelles Paar – Mann im dunklen Anzug, Frau in fliederfarbenem Kleid – lächelt und nimmt ein Geschenk aus der Hand eines Mannes im Sakko.

Die „Royals“ besuchen das Museum

Very British auf Deck 2

Bereits vor einigen Wochen haben wir angekündigt, dass unser Museum am 21. Juli erst um 14:00 Uhr öffnet. Nun dürfen wir den Grund dafür veröffentlichen: Mitglieder der englischen Königsfamilie werden das Museum besuchen. Wir freuen uns sehr, dass der Herzog und die Herzogin von Cambridge das IMMH als ersten Programmpunkt für ihren Besuch in Hamburg ausgewählt haben. Hier werden sie vom Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, empfangen. Im Museum führen sie Gespräche mit Forschern und Studierenden zum deutsch-britischen Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane.

Admiral Horatio Nelson freut sich bestimmt auch.

Der Empfang findet im Rahmen des deutschen Staatsbesuches von Prinz William und Herzogin Catherine statt. Hamburg wird nach Berlin und Heidelberg die letzte Station der dreitägigen Reise sein.

Laut Informationen, die wir aus dem Kensington-Palast erhalten haben, wird das Herzogenpaar von seinen Kindern, Prinz George und Prinzessin Charlotte, nach Deutschland begleitet. Ob die beiden Kinder mit in das IMMH kommen, wissen wir noch nicht. Wir würden uns als besonders familienfreundliches Museum darüber sehr freuen. Schließlich kann man nicht früh genug damit anfangen, sich mit der Schiffahrt zu beschäftigen.

Der Besuch des Herzogs und der Herzogin von Cambridge in Deutschland kann online mit dem Hashtag #RoyalVisitGermany2017 und #Freundship verfolgt werden. Das IMMH wird auf dieser Seite und auf Social Media (Twitter, Instagram, Facebook) berichten.

Die offizielle Pressemitteilung der britischen Botschaft und weitere Informationen unter„Pressetexte“.


Vorderansicht des roten Backstein-Gebäudes Maritimes Museum Peter Tamm mit grüner Torarkade, Glas-Eingang und zwei historischen Kanonen links und rechts.

Abschied von Prof. Peter Tamm

In der voll besetzten Nienstedtener Kirche würdigten Bürgermeister Olaf Scholz, Springer-Vorstand Dr. Mathias Döpfner und Wolfgang Müller, langjähriger Freund und Weggefährte, das Lebenswerk und besonders den Menschen Peter Tamm. Die Trauerrede hielt der frühere Michel-Hauptpastor Helge Adolphsen. Nach der Beisetzung, die im engsten Kreis stattfand, trafen sich die Familie und zahlreiche Trauergäste zu einem Empfang im Internationalen Maritimen Museum.

Wir möchten an dieser Stelle mit einigen Zitaten aus der sehr bewegenden Trauerfeier schließen:

 „Ein zupackender Macher und Genießer, ein herausragender Verleger mit Rückgrat und klar geordnetem Kompass, aber auch ein besessener Sammler und Schifffahrtsfanatiker.“

Springer-Vorstand Dr. Mathias Döpfner

„Hamburg nimmt Abschied von einem Manager, Sammler und Mäzen, wie er in unserer Hafen- und Medienstadt einzigartig war. Peter Tamm war eine hanseatische Institution.“

Bürgermeister Olaf Scholz

„Wir wollen nicht trauern, dass wir ihn verloren haben, sondern dankbar sein dafür, dass wir ihn gehabt haben, ja und jetzt auch noch besitzen.“

Ehemaliger Michel-Hauptpastor Helge Adolphsen

„Nach einem sehr schwierigen Tag im Verlag legte Peter Tamm seinen Arm um mich und sagte ‚Das Leben geht weiter‘. Ich bin mir sicher, wenn er könnte, würde er jetzt den Arm um jeden von uns legen.“

Wolfgang Müller, langjähriger Freund und Weggefährte


Grünes Passagierschiff fährt in einem Hafenkanal unter blauem Himmel; im Hintergrund ein großes rotes Backsteingebäude mit Giebeln, Schriftzug „Maritimes Museum“, Anleger und Yachten.

Das Maritime Museum trauert

Prof. Peter Tamm wurde am 12. Mai 1928 in Hamburg geboren. Nach dem Krieg arbeitete er zuerst als Schiffsredakteur für das Hamburger Abendblatt, bevor er im Axel Springer Verlag Karriere machte. Bekannt wurde er als langjähriger Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlages und rechte Hand von Axel Springer. Mit dem Verleger verband ihn bis zu dessen Tod eine respektvolle Freundschaft.

Als kleiner Junge bekam Peter Tamm von seiner Mutter ein Miniatur-Schiffsmodell geschenkt. Es sollte der Grundstock für die weltweit größte Privatsammlung zur Schifffahrts- und Marine-geschichte werden. Das kleine Modellschiff, die Tamm 1, ist heute im Kaispeicher B in der Hamburger HafenCity ausgestellt, als Teil eines einzigartigen, internationalen maritimen Museums mit Weltruf.

Es war Prof. Peter Tamm stets ein Anliegen, Geschichte für die nachfolgenden Generationen erfahrbar zu machen und zu erhalten. Ziel der 2008 gegründeten Peter Tamm Sen. Stiftung ist es, nachfolgende Generationen für die Seefahrt zu begeistern und ihnen deren Wichtigkeit für die Prosperität der Weltbevölkerung zu verdeutlichen.

Mit Prof. Peter Tamm verliert die Stiftung ihre Leitfigur, vielmehr aber auch einen Menschen mit Herz, der das WIR nicht nur eingefordert, sondern auch gelebt hat.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Peter Tamm Sen. Stiftung nehmen Abschied mit Trauer und Dankbarkeit, mit Bewunderung und Respekt.

Für alle, die ihrer Trauer Ausdruck verleihen möchten, liegt im Foyer des Museums ein Kondolenzbuch aus.


Älterer Mann im Anzug und Krawatte mit Brille, seitliches Porträt vor kahlen Bäumen und einem Gewässer im Hintergrund

Österreicher ehren Prof. Peter Tamm

Für seine Verdienste um die österreichische Marinegeschichte hat Prof. Peter Tamm die höchste Auszeichnung des Österreichisches Marineverbandes erhalten. Er wurde mit dem Marinekreuz „Viribus Unitis“ („Mit vereinten Kräften“) in Gold mit Stern ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der Präsident des Verbandes, Prof. Karl Skrivanek, im Internationalen Maritimen Museum vor. Anlass war die 150. Wiederkehr des Seegefechts bei Helgoland 1864. Damals kämpften österreichische und preußische Schiffe gegen die dänische Kriegsflotte. Der Österreichische Marineverband pflegt die Erinnerung an die heute fast vergessene, einstmals aber bedeutende Marine der Habsburger Monarchie. Sie bestand aus Angehörigen unterschiedlicher Nationalitäten und wurde nach dem Ende des 1.Weltkrieges aufgelöst.

Prof. Peter Tamm, dessen Museum über zahlreiche Exponate und Dokumente aus dieser Zeit verfügt, dankte dem Marineverband des südlichen Nachbarlandes für seine herausragende und völkerverständigende Geschichtsarbeit und Traditionspflege.


Unterstützen Sie das Maritime Museum

Jetzt spenden

Unterstützen Sie das Maritime Museum

Jetzt spenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Der Newsletter des Internationalen Maritimen Museums Hamburg informiert Sie alle drei Monate und zu besonderen Anlässen über Veranstaltungen, Aktionen und neue Exponate im Museum. Bitte tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein, um eine E-Mail mit einem Bestätigungslink zu erhalten und mit unserem Haus in Kontakt zu bleiben. Sie können den Newsletter jederzeit mit einem Klick abbestellen.

Newsletter-Anmeldung

Für den Versand unserer Newsletter nutzen wir rapidmail. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden. Beachten Sie bitte auch die AGB und Datenschutzbestimmungen.

Kontakt

Internationales Maritimes Museum Hamburg
Kaispeicher B
Koreastraße 1
20457 Hamburg

Tel.: +49 (0)40 300 92 30–0
Fax: +49 (0)40 300 92 30-45
E-Mail: info@imm-hamburg.de

Social

Ausstellung & Veranstaltung

Öffnungszeiten


Ausstellung:

täglich 10:00 – 18:00 Uhr

Museumsshop & WEDE Fachbuchhandlung:
täglich 10:00 – 18:30 Uhr

SchliessenÖffnungszeiten