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Junge übt das Kanonenschießen im Piraten Parkour am Vorplatz des Internationalen Maritimen Museum Hamburg. Der Familiensonntag ist Teil der Veranstaltungsreihe Sommer in der HafenCity.

8. Juli 2019

Piraten in der Hafencity

Arrrrr! Am 28. Juli sind bei uns die Piraten los! Auf unserer Piratenbucht, dem Museumsvorplatz, erfahrt ihr vom wilden Leben der Seeräuber – von den Tagen Störtebekers bis zur Zeit der Piraten der Karibik.

Junge übt das Kanonenschießen im Piraten Parkour am Vorplatz des Internationalen Maritimen Museum Hamburg. Der Familiensonntag ist Teil der Veranstaltungsreihe Sommer in der HafenCity.

Möchtet ihr zu Piraten der Hafencity werden? Die Museumscrew hilft euch dabei, richtige, Schrecken des Meeres zu werden und alle Fähigkeiten von erprobten Seebären zu entwickeln!

Auf unserem Piratenparkour zeigt Käpt’n Kuddel, wie Schiffe geentert werden und wie Seeleute sich dagegen wehren. Ihr dürft auch selbst mit Hand anlegen. Stellt eure Tapferkeit und Geschicklichkeit unter Beweis!

Damit ihr euch zukünftig auch als Pirat ausweisen könnt, habt ihr am Ende der Piraten-Ausbildung ein vollständiges Piratendiplom, das euer Können über Landesgrenzen hinaus bestätigt.

Unser Programm beinhaltet eine Bastelstation, bei der ihr eure eigenen Piraten-Buttons kreieren könnt und euch dann offizielle Mitglieder der Hamburger-Piraten Gesellschaft nennen dürft.

Mädchen übt ihre Seefestigkeit im Piraten Parkour am Vorplatz des Internationalen Maritimen Museum Hamburg. Der Familiensonntag ist Teil der Veranstaltungsreihe Sommer in der HafenCity.

Das bunte Programm bietet zusätzlich noch eine Knotenwerkstatt, bei der ihr eure Fingerfertigkeit unter Beweis stellen müsst und die Techniken eines echten Piraten erlernen könnt.

Um euch dann schließlich auch wie waschechte Piraten aussehen zu lassen, haben wir eine Kinderschminkstation mit an Bord, die euch Augenklappen, Narben und Bärte verpasst.

Wir setzen die Segel am 28. Juli 2019 zwischen 13:00 und 17:00 Uhr, um uns auf ein gefährliches Abenteuer zu begeben. Wir brauchen alle Seeräuber an Bord!

Die Veranstaltung „Sommer in der HafenCity“ ist kostenfrei.
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26. Juni 2019

Martin Francis, Yachtdesigner im Museum

Er gilt als einer der einflussreichsten Yachtdesigner unserer Zeit: Martin Francis hat das Internationale Maritime Museum Hamburg besucht. Grund dafür war die Präsentation eines ihm gewidmeten Buches. Darüberhinaus brachte er ein großzügiges Geschenk mit.

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Das Werftmodell der Superyacht-Projekr Crystal Ball.

“Martin Francis, Design & Innovation”, das Buch

Am Abend des 25. Juni 2019 wurde im Museum das Buch “Martin Francis, Design & innovation” (Koehler) präsentiert. Das Werk von Markus Krall, einem der versiertesten Yachting-Journalisten der Welt, ist nicht nur ein Portrait des renommierten britischen Designers, vielmehr wirft es einen direkten Blick in die Werkstatt von Francis. Der Designer kann auf eine facettenreiche und erfolgreiche Karriere in allen denkbaren Bereichen der Gestaltung zurückblicken. Dazu gehören auch seine ikonischen und innovativen Yachten.

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Von Links nach Rechts: Museumsvorstand Peter Tamm, Yachtdesigner Martin Francis und Autor Marcus Krall.

Die geladenen Gäste wurden erst von Museumsvorstand Peter Tamm begrüßt, der dann das Wort an Autor Markus Krall übergab. Das Highlight des Abends kam, als Martin Francis persönlich seine Karriere Revue passieren ließ. Er präsentierte eine Reihe von spannenden Anekdoten und technischen Erklärungen mit einer Sympathie und Bodenständigkeit, die alle Anwesenden begeisterte.

Die Yacht Modelle

Die Krönung des Abends aber war die großzügige Schenkung, die Francis dem Museum überreichte. Die Sammlung Peter Tamm ist ab jetzt um 25 Studien, Werft- und Versuchsmodelle reicher. Diese decken die gesamte Karriere von Martin Francis als Yachtdesigner ab. Darunter befinden sich sowohl Segel- als auch Motoryachten. Jedes einzelne Stück erzählt ein Kapitel moderner martimer Architektur. Besonders beeindruckend ist das über 3,50 m lange Versuchsmodell der Motoryacht A, das Francis gemeinsam mit dem französischen Star-Designer Philippe Starck konzipierte. Ein Jahr lang wurden an der Südküste Englands die Qualitäten des hoch innovativen Schiffsrumpfes getestet.

Diese Modelle sind ein wahrer Schatz, der die Sammlung Peter Tamm um einen weiteren spanenden Bereich erweitert. Das Museum möchte sich bei Martin Francis für seine Freundlichkeit und Großzügigkeit sehr herzlich bedanken. Wir arbeiten daran, diese Schenkung in die Dauerausstellung zu integrieren, um sie den Besuchern zukünftig zu präsentieren.