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15. August 2022

Willkommen an Bord! / Welcome aboard!

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15. Juni 2024

Vortragsveranstaltung: Unruhe im Roten Meer

Unruhe im Roten Meer: Das Internationale Maritime Museum Hamburg ist Gastgeber einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Schifffahrt- und Marinegeschichte e.V. auf Deck 10 des Museums am Abend des 1. Juli 2024.

Unruhe im Roten Meer: Eine regionale Krise mit globalen Auswirkungen

Unruhe im Roten Meer: Eine regionale Krise mit globalen Auswirkungen

01. Juli 2024, 18:30 Uhr

im Internationalen Maritimen Museum Hamburg, Deck 10
Koreastraße 1
20457 Hamburg

Referenten:

Irina Haesler

Mitglied der Geschäftsleitung Verband Deutscher Reeder, Leiterin Vertretung Brüssel

Steffen Lange

Fregattenkapitän, Marinekommando, Dezernatsleiter Marineschifffahrtleitung Hamburg

Anmeldungen zur kostenlosen Veranstaltung bitte unter:

hamburg@schiffahrtsgeschichte.de

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15. April 2024

Das Museum Kunst der Westküste im Maritimen Museum

„Zwischen Sturm und Stille“, Das Museum Kunst der Westküste zu Gast im Internationalen Maritimen Museum Hamburg zwischen dem 3. Mai und dem 25. August 2024.

Plakat der Sonderausstellung des Museum Kunst der Westkürste im Maritimen Museum Hamburg.

Mit einer exklusiven Auswahl seiner hochkarätigen Kunstsammlung lädt das Museum Kunst der Westküste (MKdW) zu einem visuellen Segeltörn entlang der Westküste von Norwegen, Dänemark, Deutschland und den Niederlanden ein. Als Zielhafen wird die wunderschöne Insel Föhr inmitten des UNESCO-Welterbes Wattenmeer angesteuert.

In ihren Gemälden und Ölstudien erzählen die Künstlerinnen und Künstler, darunter die berühmten Skagen-Malerer Anna und Michael Ancher, Peder Severin Krøyer und Laurits Tuxen, über die Gefahren auf hoher See, aber auch über Orte am Strand und in den Dünen, an denen man im Sommer die Zeit der „blauen Stunde“ genießt. Norwegische Kunstschaffende wie Kitty Kielland und Christian Krohg entführen die Betrachtenden hingegen in die rauen Küstenregionen des Nordens. An der niederländischen Küste schildern die Künstler, welchen Tätigkeiten die Fischer und ihre Familien nachgehen.

Das Besondere der Ausstellung ist das Zusammenspiel von historischer und zeitgenössischer Kunst: Die Fotografien von Trine Søndergaard und Corina Gertz sowie Volker Tiemanns Skulptur Die Welle bereichern den Dialog über „Meer & Küste“ mit aktuellen gesellschaftsrelevanten Fragestellungen. Jochen Heins epochales Triptychon Nordsee zieht die Betrachtenden mit deren unbezwingbarer Urgewalt in den Bann.

Besucher betrachten Malereien im Museum Kunst der Westküste.

Das Museum Kunst der Westküste (MKdW)

Das gemeinnützige Museum Kunst der Westküste wurde im Jahr 2009 von dem Unternehmer Prof. Dr. mult. h. c. Frederik Paulsen gestiftet, dessen Familie aus Alkersum auf Föhr stammt. In der Mitte der Insel gelegen, hat es sich schnell zu einem Publikumsmagneten mit europäischer Strahlkraft entwickelt. Die museumseigene hochkarätige Gemälde- und Grafiksammlung konzentriert sich mit ihren über 1.000 Werken auf die Malerei der vier Nordsee-Anrainerstaaten Norwegen, Dänemark, Deutschland und die Niederlande im Zeitraum von 1830 bis 1930. Zeitgenössische Kunst – vor allem Fotografie – ist zudem ein wichtiger Teil der Sammlung. In Wechselausstellungen widmet sich das MKdW dem faszinierenden Themenspektrum „Meer & Küste“.