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Sonderausstellung

Die PEKING – Im Dockschiff über den Atlantik

Die Sonderausstellung vom 14. Juni bis zum 31. Oktober 2018

Peking Schiff Flying P-Liner Ausstellung Sonderausstellung Atlantik Fotografie Internationales Maritimes Museum Hamburg 2018 Plakat

Das Internationale Maritime Museum zeigt in einer Sonderausstellung die Bilder des Hamburger Fotografen Jan Sieg, der an Bord des Dockschiffes Combi Dock III die letzte große Reise der Peking von New York nach Deutschland dokumentierte. Originalexponate, ein Modell des Dockschiffes sowie das Logbuch der Jungfernfahrt des berühmten Flying-P-Liners werden ebenso präsentiert wie ein Hörspiel mit den Erinnerungen eines Kapitäns des Viermasters.

Die PEKING wurde als stählerne Viermastbark mit einer Länge von 115 Metern von der Hamburger Reederei Blohm + Voss gebaut und lief dort am 25. Februar 1911 vom Stapel. Zu der Zeit war sie eines der größten Segelschiffe der Welt. Rund 5300 t Ladung konnte der Frachtsegler transportieren, der im Salpeterhandel auf der Route Hamburg-Chile-Hamburg eingesetzt wurde.

 

Die Ausstellung „Die Peking – Im Dockschiff über den Atlantik“ wird am 14.06. eröffnet und ist bis voraussichtlich 31.10.2018 auf Deck 1 im Maritimen Museum zu sehen.

 

„Über Wasser – unter Wasser“

150 Jahre maritime Dienste in Deutschland

Unter Wasser über Wasser Sonderausstellung 150 Jahre maritime Dienste in Deutschland Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Deutsche Wetterdienst Internationales Maritimes Museum Hamburg

150 Jahre Maritime Dienste: Wie begann alles und welche Dienste gibt es heute? Darüber informieren das Internationale Maritime Museum Hamburg, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie und der Deutsche Wetterdienst in der Ausstellung „Über Wasser – unter Wasser“, die aus Anlass des Starts der Norddeutschen Seewarte vor 150 Jahren vom 2. Juni bis zum 31. Oktober 2018 stattfindet.

In einzelnen Bereichen innerhalb der regulären Dauerausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie sich die Beratung der Schifffahrt von der Segelanweisung zur Routenempfehlung unter Einbeziehung der Wettervorhersage entwickelt hat und warum das Klima in Laderäumen überwacht werden muss. Warndienste vor Sturm- und Sturmfluten werden ebenso beschrieben wie die Aufgaben in der Überwachung des Zustands von Meer und Atmosphäre. Auch die Bedeutung der Klimabeobachtungen in den damaligen Kolonien wird aufgezeigt. Die Besucherinnen und Besucher gewinnen einen Einblick in die Herstellung von Seekarten. Sie erfahren, wie die Meere vermessen und Wracks gesucht werden. Auch die Entwicklung der Offshore Windenergie können sie verfolgen.

 

Die Ausstellung ist vom 2. Juni bis zum 31. Oktober 2018 in die Dauerausstellung des Internationalen Maritimen Museums zu sehen und im Eintrittspreis enthalten.

 

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