IMMH

24. Februar 2017

Die neue Brücke des Schiffsführungssimulator

Gerade erst wurde das Angebot an Simulationen um zahlreiche „Nautische Highlight Manöver“ ergänzt. Jetzt bekommt der Schiffsführungssimulator im Maritimen Museum eine nagelneue Brücke! Es handelt sich dabei aber nicht nur um eine ästhetische Verbesserung.

Das Team aus erfahrenen Kapitänen und Technikern, die den beliebten Schiffsführungssimulator des Museums betreuen, hat in letzter Zeit viele Überstunden gemacht. Zahlreiche Ergänzungen und Verbesserungen der Soft- und Hardware wurden programmiert und umgesetzt, weitere sind für dieses Jahr geplant. Da wurde es Zeit, auch den äußeren Rahmen des Simulators aufzufrischen.

Seit einer guten Woche baut das Simulator-Team zusammen mit den Haustechnikern des Museums eine neue und beeindruckende Schiffsbrücke für die „Tokyo Express“. Einerseits soll der Umbau für ein noch realistischeres und immersiveres Simulationserlebnis sorgen. Aber vor allem bietet die neue Brücke Platz für geplante, kommende Erweiterungen. Die bestehenden 3 großflächigen Bildschirme mit Sicht von der Brücke werden demnächst um 2 weitere ergänzt. Damit haben die Besucher eine noch bessere Rundumsicht in die Umgebung des zu steuernden Schiffes.  Zusätzlich sind 2 weitere neue Monitore mit wichtigen Informationen über die jeweiligen Fahrtbedingungen geplant.

Die „Tokyo Express“ nimmt wieder Fahrt auf

Die Arbeiten werden bis zum 26. Februar abgeschlossen sein. Wie geplant kann dann am Dienstag, den 28. Februar pünktlich um 14.00 Uhr die erste öffentliche Fahrt am umgebauten Schiffsführungssimulator starten.
(Keine Voranmeldung nötig. Kosten im Eintrittspreis enthalten.)
Private Fahrten können selbstverständlich auch wieder gebucht werden. Weitere Informationen finden Sie unter FÜHRUNGEN & GRUPPEN auf dieser Seite.

Wir alle freuen uns auf den neuen Schiffsführungssimualtor und bedanken uns bei den Kollegen für die tolle Arbeit!

 

15. Februar 2017

Piraten entern das Museum

Am Sonntag, den 12. Februar fand im Maritimen Museum wieder ein Familiensonntag statt, diesmal unter dem Motto „Piraten ahoi“.

Der Pirat Dr. Samek und seine Crew.

Ein toller Erfolg! Mehr als 1.300 Besucher kamen am vergangenen Sonntag in das Internationale Maritime Museum. Die Mehrzahl von ihnen waren kleine Matrosen, die an der beliebten Familienveranstaltung „Piraten Ahoi!“ teilnehmen wollten. Der Spaß fing bereits im Foyer an. Dort konnten die Kinder mit Unterstützung zahlreicher ehrenamtliche Mitarbeiter ihre eigene Piratenausrüstung basteln und die Kunst der maritime Knoten lernen.

„Volles Haus“ beim Familiensonntag

Auf Deck 2 der Ausstellung ging es dann zunächst um die Geschichte der Piraterie, bevor die Besucher als Höhepunkt des Tages auf echte Piraten trafen.

Ausbildung zum Schrecken der Meere

Nach einer kurzen Begrüßung zeigten der berüchtigte Pirat Dr. Samek und seine Crew in einem beeidruckenden Schaukampf die ganze Bandbreite professioneller Fechtkunst. Zum Schluss durften die mutigsten der kleinen Piraten noch gemeinsam mit den Profis das richtige Fechten üben.

Das Team des IMMH möchte sich bei alle Besuchern bedanken, die aus dem „Piraten ahoi!“ Sonntag das erste Highlight des Jahres gemacht haben. Ein besonderer Dank gilt den  zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiern, ohne deren Unterstützung dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

 

Bei uns heißt es jetzt „nach dem Familiensonntag ist vor dem Familiensonntag“! Wir arbeiten bereits mit Hochdruck am nächsten Termin, der unter dem Motto „Schiffbauwerkstatt“ stehen wird. Am Sonntag, den 19. März ab 12.00 Uhr ist es wieder soweit.
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