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Ausstellungstagebuch #3: Die Dschunke

Eine stilisierte chinesische Dschunke dient als graphisches Key-Visual für die Ausstellung „EAST MEETS WEST – maritime Seidenstraße im 13. bis 17. Jahrhundert“. Die Entscheidung dafür ist nicht zufällig gefallen.

Die Dschunke soll das Thema der Ausstellung auf einfache und wiedererkennbare Art zusammenfassen. Dabei hat die Zeichnung nicht nur einen ästhetischen Wert: die junge Hamburger Künstlerin Lili von Klösterlein benutzte für ihre Entwürfe die Zeichentechnik der traditionellen chinesischen Tuschmalerei. Diese Technik erlernte sie während ihres Studiums in Shanghai. Somit steht die Zeichnung symbolisch auch für die Früchte von 45 Jahre Deutsch-Chinesische Freundschaft.

Hier blättern wir durch alle Skizzen und Proben, die Lili für uns gefertigt hat:

Ausstellungstagebuch:
Teil 1: Was bisher geschah

Teil 2: Raum schaffen

Teil 4: Das Plakat

Teil 5: Die Vitrinen

Teil 6: Der Vertrag

 

 

 

 

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